Boxen, Regale, Kisten & Co

Sortiersysteme gibt es genug, daran soll Ihre Ordnung nicht scheitern. Wenn Sie einmal ein größeres Möbelhaus besuchen, finden Sie allerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten: Boxen, Körbe, Schubladensysteme, Briefablagen, Kästchen, und und und… Das Wichtigste bei all diesen Dingen ist, dass Sie ihnen eine klare Funktion zuordnen, d.h. Sie legen vorher fest, was reinkommt und was nicht, und wenn Sie den Überblick verlieren, beschriften Sie sie einfach.

Für Ihren Papierkram gibt es die meisten Varianten: Mappen zum Hängen, Ordner zum Stellen, Ablagen zum Stapeln… Besonders interessant sind dabei die sogenannten Wiedervorlagemappen. Dabei handelt es sich um eine dicke Mappe mit 31 Fächern – für jeden Tag eines. So können Sie Ihre Notizen und Dokumente in die jeweiligen Tage einordnen, an denen Sie sie erledigen wollen. Das System kann zudem erweitert werden durch eine Wiedervorlagemappe für das ganze Jahr, d.h. mit zwölf Fächern für jeden einzelnen Monat. Am Anfang jeden Monats nehmen Sie alle anfallenden Dokumente heraus und verteilen diese auf die Wiedervorlagemappe für die einzelnen Tage. Wenn Ihnen das System zu komplex ist, können Sie natürlich auch traditionelle Ablagefächer oder klassische Ordner mit Trennpapieren benutzen. Das wichtigste bei allen Varianten ist: Alles, was Sie sofort erledigen können, sollte gar nicht erst in vorübergehende Aufbewahrungsboxen landen, sondern direkt abgehakt und „archiviert“ werden. Bevorstehende Dinge werden sinnvoll organisiert, erledigte Sachen sofort abgeheftet.